Kulturreise 2010
Die Kulturreise 2010 wurde im Vergleich zu seinen Vorgängern drastisch verkürzt, so das auch die Spieler des Zwei mitkommen konnte bei denen das Mami eine 3-4 Tägige Reise nicht für gut hiessen (solche Spieler sind Eggli, Streller, Mäsä oder auch ein Salvi).
Über das Reiseziel wurde geschwiegen, es sollte eine grosse Überraschung werden, weshalb auch alle Teilnehmer mit einer Sensation rechneten (Schnapsbrennerei -, Cordonbleumanufaktur- oder auch Schoggifabrik-Besichtigung). Das erste Highlight war sicher die Reise von Winti nach Bern. Denn wir bekamen da unseren eigenen Zugwagen, zwar leider ohne Stewardessen und Minibar. Zum Glück konnten wir für uns selber sorgen, denn praktisch jeder 2. Zweier hatte Bier mit was die Stimmung natürlich anhob. Müller war nach ca. 3 Minuten schon so weit, dass er sämtliche Namen der Anwesenden vergass und deshalb jeden nur noch „Arschloch“ nannte (inkl. sich selbst). Die Meisten glaubten, dass Bern bloss die Zwischenstation war und unsere Reise noch lange weitergehen würde. Doch das grosse Geheimnis war, dass Bern tatsächlich unser Endreiseziel war. Claudio der super Stimmung hatte freute sich auf die Berner und begrüsste sie alle mit einem netten „yb isch nervös …“ (yb war ja auch tatsächlich nervös). Als wir durch die Stadt liefen, kamen wir unteranderem an einem Berner Wahrzeichen vorbei, dem Zytglogge-Turm. Was man vielleicht nicht weiss, dieser Turm ist darum so famous weil es eigentlich nur ein Pissoir ist (kein Witz). Jeder Idiot (also eigentlich alle Zweier) kann an diesen Turm schiffen. Dies wurde unteranderem auch mit Fotos dokumentiert. Weiter ging es dann in unsere 9 Sterne Luxus Residenz namens „baur au aare“. Die Zimmer wurden nach sexuellen Vorlieben aufgeteilt (wobei niemand wissen möchte was bei Müller und Grisenti gelaufen ist).
Danach war aber Zeit um etwas zu essen. Dafür gingen wir in ein nettes Restaurant an der Aare. Das Essen war zwar fein aber eigentlich nicht Zwei gerecht. Denn ein Zweier steht nicht auf Schikimiki Menues und ein Restaurant, dass keine Gordonblös auf der Karte hat ist dem Zweier sowiso suspekt! Nach dem Essen war die Zeit zur freien Verfügung, nächster Treffpunkt war beim Bärengraben bzw. Park zum Z’nachtessen. Die Frauen (also Stögge und Vöggi) gingen mit allen anderen Spielerfrauen einkaufen (Bikinis und so), während dem sich die anderen Zweier im Restaurant, in dem sie auch zum Z’nacht reserviert hatten, warm tranken. Dabei spendeten wir einem dort ansässigen Fussballverein etwa 1 Million aus unser Mannschaftskasse und Andi E. the Chipp bewies uns allen, dass er Bier trinkt egal aus welchem Glas (Respekt!). Als wir uns dann nach ein paar Stunden blöd rum saufen endlich an unseren reservierten Tisch setzten durften, war die Freude gross denn die Karte des „alten Trammdepots“ war super und unsere Kellnerin war auch ein AugenschmausJ.
Als dann noch je, 2 5-Liter Fässer auf dem Tisch verteilt wurden war die Freude gross. Leider aber stellte sich heraus, dass auf unserer Seite ein sehr schlechter Zapfmeister am Werk war. Aber als sich dann der Schiri von unserer netten Bedienung Hilfe holte klappte es dann auch mit dem Zapfen (vielleicht war das auch nur ein Trick vom Schiri damit er der Bedienung in den Ausschnitt gucken konnte … ). Salvi war der einzige der vom Essen enttäuscht war. Er sollte eigentlich ein Fleischteller bekommen mit vielen verschiedenen Sorten Fleisch und unteranderem auch einer Zungenwurst. Aber diese Zungenwurst stellte sich eher als eine mickerige Scheibe einer x-beliebigen Wurst heraus, darauf musste Salvi gleich noch ein Bier kippen.
Als wir dann nach ca. etwa 3 Stunden fertig waren mit Esse, Trinken und blöd „Schnurre“ holte uns unser privater Fremdenführer für Bern ab. Mario the Mägä (nicht zu verwechseln mit le Mäsä) der zurzeit in Bern (Frauenkörper) studiert zeigte uns seine favourit Places (unter anderem das Chaschperli Theater). Die Gruppe teilte sich danach auf. Grisenti wollte noch in einen Gay-Stripclub. Eggli, Mäse, Salvi und ich gingen noch in den bekannten Underground Club „Eiger“ wo sie auch gleich blieben und die Nacht verbrachten. Eggli konnte leider keinen Aufriss mehr tätigen….
Am nächsten Morgen musste ich leider die Gruppe für ein teures Pfeffersteak verlassen, was mir schwer fiel, aber das Pfeffersteak war wirklich genial.
Die Gruppe hat dann wohl noch einen tollkühnen Ausflug in einen Seilpark unternommen und da wohl alles voll gekotzt (gab auch ein Bericht im Blick davon).
Abschliessend bleibt nur zu sagen. Coole Aktion!
Aktualisiert (Samstag, den 29. Mai 2010 um 12:31 Uhr)